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Create Date 30. Januar 2018
Last Updated 30. Januar 2018
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Anlässlich der Entscheidung der SPD-Bundestagsfraktion über die Mitgliedschaften der
Abgeordneten in den Fachausschüssen des 19. Deutschen Bundestages erklärt Uwe
Schmidt:

„Nun steht es fest: Ich werde im 19. Deutschen Bundestag ordentliches Mitglied im
Ausschuss für Verkehr und digitale Infrastruktur. Damit hat sich mein Wunsch erfüllt. Jetzt
kann das Parlament seine Arbeit voll aufnehmen“, so Uwe Schmidt nach der Sitzung der
SPD-Bundestagsfraktion am gestrigen Montag, bei der die Ausschussmitgliedschaften
bekannt gegeben wurden. Schmidt wird zudem stellvertretendes Mitglied im Ausschuss
für Wirtschaft und Energie. Der Bundestag hatte zuvor am 17. Januar beschlossen, die 23
ständigen Fachausschüsse einzusetzen.

„Als Abgeordneter des Wahlkreises mit dem zweitgrößten deutschen Seehafen, wo jeder
fünfte Arbeitsplatz direkt oder indirekt vom Hafen abhängt, bin ich der Meinung, ich kann
im Verkehrsausschuss am meisten für die Menschen in Bremen und Bremerhaven
bewirken“, erklärt der Abgeordnete weiter. „Gut 700.000 Arbeitsplätze hängen
bundesweit an der Wettbewerbsfähigkeit unserer Häfen — wir können international nur
bestehen und die guten Tariflöhne der Kolleginnen und Kollegen sichern, wenn wir mehr
in unsere Infrastruktur investieren. Viel zu lange haben wir die Infrastruktur in unserem
Land auf Verschleiß gefahren. Wir brauchen verlässliche Transportwege und eine gute
Hinterlandanbindung“, so Schmidt.

Der Abgeordnete will sich in den kommenden Jahren in Berlin für eine moderne, saubere
und bezahlbare Mobilität einsetzen. „Eine moderne Verkehrspolitik muss flexibel und
nachhaltig sein. Um dieses Ziel zu erreichen, müssen wir die einzelnen Verkehrsträger
vernünftig miteinander kombinieren und mehr Verkehr von der Straße auf
umweltfreundliche Verkehrsträger verlagern, insbesondere auf Schiene und
Wasserstraßen. Dazu zählen die Verbesserung und der Ausbau des Öffentlichen
Personennahverkehrs sowie die Förderung der Elektromobilität. Außerdem bedarf es
einer nachhaltigen Zukunftsstrategie zur Finanzierung der Verkehrsinfrastruktur“, so
Schmidt abschließend.

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